21 Jahre Ehe
Nach 21 Jahren als verheiratetes Paar haben die US-Schauspielerin Leah Remini und ihr Ehemann, der Sänger und Schauspieler Angelo Pagán, beschlossen, sich zu trennen. Insgesamt waren sie 28 Jahre zusammen, doch nun ziehen sie einen Schlussstrich.
Positive Rückschau
In einer gemeinsamen Erklärung in sozialen Medien betonen sie, dass sie diese Entscheidung nach reiflicher Überlegung getroffen haben. Sie gehen mit einer positiven Einstellung an den neuen Lebensabschnitt heran und sind der Meinung, dass dieser Schritt für beide das Beste sei. Sie feiern die lange Dauer ihrer Ehe und die schönen Erinnerungen, die sie, insbesondere in der Erziehung ihrer Tochter, geschaffen haben.
Erfolg der Ehe
Leah Remini und Angelo Pagán ziehen Bilanz und erklären, dass sie ihre Ehe als vollen Erfolg ansehen. Sie möchten anderen zeigen, dass Veränderungen oder das Ende von Beziehungen nicht zwangsläufig als Misserfolg gewertet werden müssen.
Karriere von Leah Remini
Leah Remini wurde in den späten 80er Jahren bekannt, als sie erste Rollen in verschiedenen TV-Serien übernahm. Zwischen 1998 und 2007 erlangte sie große Popularität durch ihre Rolle als Carrie Heffernan in der Comedy-Serie „King of Queens“, die auch in Deutschland erfolgreich ausgestrahlt wurde. Darüber hinaus war sie in Filmkomödien wie „Old School – Wir lassen absolut nichts anbrennen“ und „Manhattan Queen“ an der Seite von Jennifer Lopez zu sehen.
Öffentlicher Ausstieg aus Scientology
Leah Remini war viele Jahre lang Mitglied der umstrittenen Organisation Scientology, aus der sie 2013 öffentlich ausstieg. Sie berichtete, dass sie über ihre Mutter in die Organisation gelangte. In der Dokumentarreihe „Leah Remini: Scientology and the Aftermath“, die von 2016 bis 2019 ausgestrahlt wurde, teilte sie ihre Erfahrungen und sprach mit ehemaligen Mitgliedern über deren Erlebnisse.
Rechtliche Auseinandersetzungen
Im vergangenen Jahr reichte Remini eine Klage gegen Scientology ein, in der sie Vorwürfe von Belästigung, Einschüchterung, Überwachung und Diffamierung erhob. Sie betonte, dass die Organisation nicht in der Lage war, sie zum Schweigen zu bringen.