Die Plattform erinnert stark an die frühen Tage von Twitter und bietet einige interessante Funktionen. Zum Beispiel gibt es keine Möglichkeit, jemanden direkt zu kontaktieren oder Videos hochzuladen. Stattdessen können Nutzer nur Bilder und Texte posten, die maximal 300 Zeichen lang sind. Der Feed ist chronologisch und zeigt Beiträge von Nutzern, denen man folgt. Es gibt auch einen „What’s Hot“ Feed, der Beiträge anzeigt, die viele „Reposts“ und „Likes“ erhalten haben.
Bluesky ist derzeit nur auf Einladung verfügbar und es gibt keine Verifizierungsabzeichen oder NFT-Profilbilder. Die Plattform wird von CEO Jay Graber geleitet, der aufgrund ihrer Erfahrung als Krypto-Entwicklerin ausgewählt wurde.
Es bleibt abzuwarten, ob Bluesky zu einem ernsthaften Konkurrenten für Twitter wird oder ob es eher eine Nische für Nutzer bietet, die eine einfachere und weniger überladene Plattform suchen.