Die Europäische Union und ihre Mitgliedsstaaten haben eigentlich die Verantwortung, die Rettung von Leben auf See zu organisieren. Doch der CSU-Europapolitiker Manfred Weber wird von den Unionsparteien zurückgepfiffen, als er einen Vorstoß in diese Richtung unternimmt. Die Behauptung, dass mehr Seenotrettung mehr Menschen zur Flucht über See animieren würde, ist perfide und zynisch. Es ist die nackte Not, die Menschen dazu zwingt, das Risiko auf sich zu nehmen, verbunden mit falschen Versprechungen von Schlepperbanden. Es ist nicht fair, die Retterinnen und Retter dafür verantwortlich zu machen, dass Menschen sterben. Niemand würde die Skirettung in Frage stellen, weil sie Menschen dazu verleiten kann, auf gefährlichen Pisten zu fahren.
Die Verantwortung der EU
Es ist die humanitäre Verpflichtung der EU und ihrer Mitgliedsstaaten, die Rettung von Leben auf See zu organisieren und sicherzustellen.
Die Argumentation der Unionsparteien
Die Unionsparteien argumentieren, dass mehr Seenotrettung mehr Menschen zur Flucht über See animieren würde. Diese Behauptung ist perfide und zynisch.
Die Realität der Flüchtlinge
Die Flüchtlinge sind gezwungen, das Risiko auf sich zu nehmen, um der Not und Verfolgung in ihren Heimatländern zu entkommen. Falsche Versprechungen von Schlepperbanden verstärken ihre Verzweiflung.
Die Verantwortung der Retterinnen und Retter
Es ist nicht fair, die Retterinnen und Retter dafür verantwortlich zu machen, dass Menschen sterben. Sie leisten eine wichtige humanitäre Arbeit und sollten unterstützt werden.
Der Vergleich mit der Skirettung
Niemand würde die Skirettung in Frage stellen, weil sie Menschen dazu verleiten kann, auf gefährlichen Pisten zu fahren. Es ist nicht fair, die Seenotrettung für das Handeln von Schlepperbanden verantwortlich zu machen.
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