Persönliche Einblicke
Jorge González, bekannt als Juror der Show „Let’s Dance“, hat in einem Interview mit einem Gesundheitsmagazin private Einblicke in seine Kindheit gegeben. Aufgewachsen in Kuba, wo er bis 1985 lebte, konnte er seine Homosexualität nicht offen ausleben. Er beschreibt, dass er bereits als Kind wusste, wer er ist, jedoch von der Gesellschaft daran gehindert wurde, sich zu entfalten.
Einfluss von Europa
Für González war Europa eine Art „Rettung“, die ihm half, sich selbst zu akzeptieren und zu leben, wie er ist. Trotz seiner positiven Entwicklung sieht er sich immer wieder negativen Kommentaren in sozialen Medien ausgesetzt, mit denen er jedoch umzugehen weiß. Er betont, dass er über solchen Kritikern steht, da er erkennt, dass diese oft keine konstruktive Rückmeldung geben.
Diskriminierung und Gesprächsbereitschaft
Diskriminierung toleriert González jedoch nicht. Er erklärt, dass er im Falle von Diskriminierung aufgrund seiner Herkunft oder Sexualität das Gespräch sucht, um Missverständnisse auszuräumen.
Politische Besorgnis
Im Interview äußert er auch seine Gedanken zur wachsenden Unterstützung rechtspopulistischer Parteien in Europa. Obwohl er nicht von Angst spricht, macht er sich Sorgen über die gesellschaftliche Entwicklung und die Unsicherheiten, die viele Menschen empfinden. Er sieht in der Bildung und im Anderssein Wege, um gegen Ignoranz und chauvinistische Parolen anzukämpfen.
Sein Lebensstil
González beschreibt sich als laut, extrovertiert und humorvoll, was er als positiv für andere Menschen empfindet. Er betont, dass er niemandem schadet und versucht, gute Laune zu verbreiten.
Verfügbarkeit des Interviews
Das vollständige Interview ist in der aktuellen Ausgabe des Gesundheitsmagazins erhältlich.