Siegerteams aus Hessen und Rheinland-Pfalz
Am Ende der Deutschen Feuerwehr-Meisterschaften in Böblingen gab es großen Jubel. Die monatelange Vorbereitung der teilnehmenden Teams zahlte sich aus, als die Feuerwehr-Wettbewerbsgruppen Nidderau-Eichen A1 aus Hessen, Langenbach B1 aus Rheinland-Pfalz, Nidderau-Eichen (Frauen A) aus Hessen und Hasselroth (Frauen B) aus Hessen in ihren jeweiligen Kategorien den ersten Platz belegten.
Dank an Organisatoren und Teilnehmer
Hermann Schreck, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, gratulierte den Gewinnern während der Siegerehrung und lobte den Teamgeist und die Kameradschaft, die zum Erfolg führten. Er dankte auch den Organisatoren und Wertungsrichtern für die reibungslose Durchführung der Meisterschaften.
Gratulation des Oberbürgermeisters
Dr. Stefan Belz, Oberbürgermeister von Böblingen, äußerte seine Glückwünsche an die Meister und betonte die Bedeutung der Feuerwehrarbeit. Er freute sich über die hohe Teilnehmerzahl und das gelungene Wochenende im Zeichen des Sports und der Fairness.
Qualifikation für internationale Wettbewerbe
Die Meisterschaften boten den Teams die Möglichkeit, sich für internationale Wettbewerbe zu qualifizieren. Das Technische Organisationskomitee des Weltfeuerwehrverbandes CTIF zeigte sich optimistisch, dass im kommenden Jahr entsprechende Wettbewerbe stattfinden werden. Die qualifizierten Mannschaften wurden in verschiedenen Kategorien bekannt gegeben.
Teilnehmerzahlen und Unterstützung
Insgesamt nahmen 63 Mannschaften mit 756 Feuerwehrangehörigen an den Meisterschaften teil. Zusätzlich waren 55 Wertungsrichter und zahlreiche Helfer der Feuerwehr Böblingen im Einsatz. Während der Siegerehrung wurden auch die Finalläufe des 3-Löwen-Pokals des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg durchgeführt.
Unterstützung durch den Landesfeuerwehrverband
Thomas Reuter, Bundeswettbewerbsleiter des DFV, bedankte sich beim Landesfeuerwehrverband für die Unterstützung bei der Durchführung der Meisterschaften, die von der Bereitstellung der Wettbewerbsgeräte bis hin zur Organisation reichte.