Religiöse Bedeutung der Weihnachtsmärkte
Wolfram Weimer, der Kulturstaatsminister, betont die christliche Dimension von Weihnachtsmärkten. Er sieht in ihnen eine Möglichkeit, das Bewusstsein für eine heilige Zeit zu stärken und den Horizont des menschlichen Seins zu erweitern.
Weihnachtsmärkte als Orte der Einkehr
Weimer beschreibt Weihnachtsmärkte als eine Art „Vorfeldorganisation der inneren Erbauung“. Obwohl sie keine Gottesdienste sind, tragen sie durch Weihnachtslieder, Glühwein und gebrannte Mandeln zur religiösen Besinnung bei.
Frühere Berufswünsche und Kirchenbindung
Der Kulturstaatsminister erinnert sich an seine Jugend, in der er das Priesteramt anstrebte. Er war sogar für drei Monate bei den Jesuiten, um sich auf diesen Weg zu prüfen. Letztendlich fand er jedoch eine glückliche Ehe und blieb der Kirche verbunden. Weimer gehört zu den Christen, die regelmäßig Gottesdienste besuchen und nicht nur einmal im Jahr.