Schiedsrichter-Ärger in Wiesbaden
Der SV Wehen Wiesbaden hat im Heimspiel gegen Energie Cottbus mit einem 3:1-Sieg die Chance der Gäste auf die vorzeitige Herbstmeisterschaft vereitelt. Cottbus, der Tabellenführer, musste sich im 10. Heimspiel gegen einen Spitzenreiter geschlagen geben und bleibt mit 2 Punkten Vorsprung auf Duisburg an der Tabellenspitze.
Erfolgreicher Trainerwechsel
Unter dem neuen Trainer Daniel Scherning hat Wiesbaden nun den dritten Sieg in Folge erzielt und den Rückstand auf den Relegationsplatz auf nur noch 4 Punkte verkürzt. Scherning äußerte sich optimistisch über die Zukunft, betonte jedoch, dass es noch zu früh sei, um von Aufstiegsträumen zu sprechen.
Kontroversen um Schiedsrichterentscheidungen
Ein entscheidender Moment des Spiels war die Gelb-Rote Karte für den Cottbuser Dominik Pelivan, der sich über einen nicht gegebenen Elfmeter beschwerte. Energie-Trainer Claus-Dieter Wollitz kritisierte die Schiedsrichterleistung und sprach von einem Mangel an Fingerspitzengefühl, während er gleichzeitig auch positive Aspekte der Schiedsrichterin hervorhob.
Kritik an der eigenen Mannschaft
Trotz der Niederlage bleibt Wollitz kritisch gegenüber seiner eigenen Mannschaft. Er betonte, dass Cottbus noch nicht als Spitzenmannschaft angesehen werden könne, hofft jedoch auf eine positive Entwicklung in den kommenden Monaten und Jahren.
Ausblick auf das nächste Spiel
Am Freitag steht für Energie Cottbus das nächste Spiel gegen den SSV Jahn an, das live bei MagentaSport übertragen wird.