Die Füchse Berlin haben ihr letztes Heimspiel in dieser Saison gewonnen und damit Platz drei in der Handball-Bundesliga gesichert. Vor 7930 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle besiegten sie den HSV Hamburg mit 36:32 (16:16) dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte.
Das Spiel im Detail
Zu Beginn taten sich die Füchse schwer und mussten lediglich drei Minuten auf den ersten Treffer warten. Doch technische Fehler und klägliche Abschlüsse häuften sich im Verlauf der ersten Halbzeit. In der Abwehr fehlte der letzte Zugriff und die Gastgeber lagen nach knapp 15 Minuten bereits 5:10 zurück. Doch dann wachten die Füchse auf, kamen durch eine bessere Defensivarbeit zu mehreren Ballgewinnen und glichen nach gut 20 Minuten zum 11:11 aus. In der 25. Minute konnten sie erstmals in Führung gehen (14:13).
Nach dem Seitenwechsel stand die Deckung der Gastgeber deutlich besser. Immer häufiger scheiterten die Gäste nun an der Abwehr oder am Keeper Dejan Milosavljev. Nach dem 19:19 drehten die Füchse mit einem 11:3-Lauf auf und konnten sich 13 Minuten vor Ende entscheidend absetzen. Anschließend brachten die Hauptstädter das Spiel ohne in Gefahr zu geraten ins Ziel.
Die besten Werfer
Beste Berliner Werfer waren Lasse Andersson mit neun sowie Hans Lindberg und Mathias Gidsel mit je sechs Toren.
Ausblick
Zum Saisonabschluss treten die Füchse am Sonntag beim TBV Lemgo Lippe an.
Weitere Informationen
Für weitere Informationen zu den Füchsen Berlin können Sie auf deren offizieller Twitter-Seite vorbeischauen. Den aktuellen Spielplan und Kader finden Sie auf der Website der Füchse Berlin.