Pesic äußert sich nach Bayern-Niederlage

Comeback des Trainers

Svetislav Pesic hat sein Comeback als Trainer des FC Bayern München gegeben, jedoch endete das Spiel gegen Hapoel mit einer 72:82-Niederlage. Diese Niederlage reiht sich in eine Serie von acht Spielen ein, die für die Mannschaft nicht erfolgreich verliefen.

Kritik an der Teamleistung

Nach dem Spiel äußerte Pesic seinen Unmut über die Leistung seines Teams. Er hatte das Gefühl, dass Hapoel in bestimmten Phasen des Spiels wie in einer Überzahl agierte. „Sie müssen unsere physische Herangehensweise spüren. Wir haben nur drei Fouls im letzten Viertel gemacht, was nicht ausreicht, um ein Spiel zu gewinnen“, betonte er und hob die Bedeutung von Fouls in der Verteidigung hervor.

Positive Ansätze

Justus Hollatz, ein Spieler des Teams, zeigte sich ebenfalls unzufrieden, konnte jedoch einen positiven Aspekt herausstellen: „Wir haben heute gekämpft, was in den letzten Wochen nicht der Fall war.“

Änderungen im Management

Vor dem Spiel sprach Marko Pesic, der Geschäftsführer des FC Bayern, über die Entlassung von Gordon Herbert und dankte ihm für seine Arbeit. Er erinnerte sich an die Erfolge, die sie gemeinsam im SAP Garden gefeiert hatten.

Fokus auf EuroLeague

Pesic äußerte den Wunsch, dass der FC Bayern weiterhin in der EuroLeague erfolgreich sein möchte. Er betonte die Wichtigkeit dieses Wettbewerbs für den Verein und schloss ein Engagement bei einem anderen Club aus: „Bayern München ist mein Verein, das wird er immer bleiben.“

Erfolg im EuroCup

In einem anderen Spiel feierte das Team Chemnitz einen beeindruckenden 97:95-Sieg gegen Besiktas Istanbul. Amadou Sow war entscheidend für den Erfolg und lobte die Teamleistung. Trainer Rodrigo Pastore zeigte sich erleichtert und stolz auf die Entwicklung seines Teams, das gelernt hat, auch in schwierigen Situationen zu bestehen.

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